Systemübersicht
Zentraler Zugriff auf Windows-Werkzeuge, Systeminformationen und Verwaltung.
CPS vereint Hardwareinformationen, Firmware-Zugriff, Netzwerkdiagnose und Windows-Verwaltung in einer modularen Desktop-Anwendung.
Windows-Desktopanwendung
Eine Auswahl der CPS-Funktionen, nach Aufgabe gegliedert. Die Verfügbarkeit hängt teils von Windows-Version, Hardware und Berechtigungen ab.
Zentraler Zugriff auf Windows-Werkzeuge, Systeminformationen und Verwaltung.
Integration von Microsoft-Management-Console-Snap-Ins in die CPS-Oberfläche.
Zugänge zu Benutzern, Diensten, Sicherheit und Windows-Konfiguration.
Strukturierte Betriebssystem-, Hardware- und Geräteinformationen für die Diagnose.
Windows-Absturzinformationen und Diagnoseartefakte untersuchen.
USB-Geräte, Controller und Verbindungsdetails prüfen.
Informationen zu Adaptern und verbundenen Geräten abrufen.
Speichergeräte, Laufwerke und Volumes mit zugehörigen Verwaltungszugängen prüfen.
Unterstützte Windows-Booteinträge und Multi-Boot-Optionen prüfen und verwalten.
Unterstützte Firmware-Einstellungen direkt über die Anwendung aufrufen. Optionen hängen von der Gerätefirmware ab.
Adapter, IP-Konfiguration und DNS-Einstellungen mit kontextbezogener Navigation prüfen.
Update-Informationen und zugehörige Wartungsfunktionen aufrufen.
WinGet-basierte Paket- und Anwendungsverwaltung aufrufen.
Technische Untergrenzen aus dem aktuellen CPS-Anwendungsprojekt. Einzelne Funktionen hängen von Windows-Edition, installierten Komponenten und Geräteunterstützung ab.
Technische Mindestbasis, keine vollständig geprüfte Kompatibilitätsmatrix. Funktionsspezifische Kompatibilität sowie RAM- und Speicherbedarf sind noch nicht validiert.
Die aktuelle Version wird vom Projekt bereitgestellt. Ein Download wird angeboten, sobald eine Release-URL konfiguriert wurde.
Einzelne Funktionen hängen von Version und unterstützter Hardware ab.Reproduzierbare Fehler, Fehlermeldungen und Vorschläge einreichen. Die Meldungen werden in der lokalen Feedback-Datenbank gespeichert.